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Dosieranlagen immer mehr und immer besser

Viele große Firmen legen Wert auf hochkomplexe und speziell angefertigte Maschinen, die das Arbeiten erleichtern sollen, und letztendlich höhere Gewinne einfahren. Denn das Prinzip der Maximierung der Gewinne ist wohl nach wie vor das oberste Ziel aller Firmen.

Als außergewöhnlichstes Beispiel sollte hier einmal der Flugzeugbau erwähnt werden. Während Daedalus und Ikarus noch mit der Hand ihre Fluggeräte zusammengebastelt haben, werden heute die riesigen Jumbo-Jets mit aufwändigsten Maschinen gebaut. Eine dieser hochkomplexen Maschinen ist eine ganz spezielle Dosieranlage. Mit ihrer speziellen Dosiertechnik ist es möglich, wichtige Teile, die am Flieger geklebt sind, maßgenau mit einer speziell dosierten Menge an Klebstoff zu befestigen. Diese Dosiertechnik hat einen ganz klaren Vorteil gegenüber dem Menschen. In den Dosieranlagen wird automatisch gesteuert, wie viel Klebstoff zum Beispiel auf den Tragflächen aufgebracht werden soll. Diese Dosieranlagen sind in der Lage immer exakt die gleich bleibende Menge an Klebstoff – dabei kann es sich sogar um einen Zweikomponenten-Klebstoff handeln – an exakt den dafür vorgesehenen Stellen aufzubringen. Die Zusammensetzung des Klebers ist genau dosiert und immer im gleich bleibenden Verhältnis und in der gleich bleibenden Mischung. Die Gefahr von Fehlproduktionen ist hier also überhaupt nicht gegeben. Denn wo sonst, als im Flugverkehr, kann gerade ein solcher kleiner Unterschied verheerende Folgen haben. Die Klebstoffmengen werden in exakter Zusammensetzung dosiert und in immer gleich bleibender Menge aufgebracht.

Auch im Schiffsbau werden zur Fertigung hocheffiziente Dosieranlagen verwendet. Mit Ihnen werden Kunststoffteile hergestellt, die eine genaue Dosierung aller Inhaltsstoffe benötigen, damit sie für die Schifffahrt konzipiert sind. Denn diese Teile müssen exakte Normen erfüllen, um der Verwendung auf hoher See Stand zu halten.

Autor: Sandra Müller

Mail: sandy.mueller1@gmx.net