Hanf als Droge
Marihuana und Haschisch werden als Kult in der Drogenszene angesehen. Ein guter Drogenkenner empfehlt Hanf in den meisten Fällen.
In manchen Ländern sowie in den Ursprungsländern von Hanf drohen bei Besitzt oder soagr Handel hohe Geldstrafen, mittlere bis große Gefängnisstrafen und das geht so weit bis zur der Todesstrafe. In manchen Ländern reicht es schon im Besitzt von Drogen zu sein, dass man eine Haftstrafe bekommt.
Unteranderem gibt es aber auch Völker auf der Welt, die die Drogen in ihr Volk kultivieren.
Bei manchen Völkern, z.B Völker in Marokko gehören die Drogen Marihuana und Haschisch zum Tagesablauf. Da werden die Drogen in die Speisen getan und in Getränke mit rein gemischt. In wenigen Kulturen gehört das Rauchen von den beiden Drogen zu religiösen Ritualen. Marihuana und Haschisch sind gesellschaftliche Bestandteile.
Im Laufe der 60er- 90er Jahre fand die Droge zunehmenden Bevölkerungszuspruch. Seit der Zeit von den „Hippies“ in den 60er und 70er Jahren entstand ein dichtes und großes Netz der Drogenszene.
Marihuana und Gras sind grüne getrocknete Pflanzenmaterialien. Das THC, was die Droge Hanf ausmacht ist überwiegend in den weiblichen Blütenstengeln enthalten. Der übliche THC Menge in einem weiblichen Blütenstengel beträgt 1 bis 5 %, aber wenn es wirklich gut ist, dann auch schon mal 10 bis 20 %.
Es gibt aber auch positive wie negative Nebenwirkungen von Hanfdrogen. Bei den positiven Reaktionen wie angstdämpfend, Wohlbehagen und verbessert das Denken. Es gibt aber auch negative Reaktionen wie Übelkeit, Depressionen, Atembeschwerden und Denkstörungen.
