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Die 1 Euro GmbH

Zweck der Politiker ist es den Unternehmensgründern diesen Punkt einfacher zu gestalten. Die Gründung einer GmbH soll es schon ab einem Euro Stammkapital geben. Bislang benötigte man für eine GmbH-Gründung ein Stammkapital von insgesamt 25.000 Euro. Wie die Presse anmerkte besteht ein Konsenz zwischen den Gruppen der Regierung und eine entsprechende Reform soll im Kabinett verabschiedet werden. Die in Deutschland existierende Rechtsfigur der GmbH soll gegenüber der britischen Limited besser gemacht werden. Der Grund für die Entscheidung der Bundesregierung das Firmenkapital auf einen Euro zu senken ist der die geringe Anzahl der Firmengründungen. Durch die Änderung des Gesetzes für die Gesellschaft mit beschränkter Haftung will die Regierung dem schlechten Trend entgegen wirken. Ergänzend zur GmbH wird es die von der Haftung beschränkte Unternehmergesellschaft geben. Mit einem Stammkapital von einem Euro besteht ab ersten Januar 08 die einzigartige Chance eine Gründung einer Selbstständigkeit wie die betreffenden von der Haftung beschränkten ein Euro GmbH abzuwickeln. Die Eröffnung der rechtlichen Form der GmbH soll ansprechender gemacht werden. Rechtsgrundlage zu Gunsten der Mini-GmbH (1 Euro GmbH) wurden im Reglement zur Modernisierung des Rechtes einer GmbH und zur Missbrauchsbekämfung (MoMiG) aufgeschrieben. Der offzielle Name hierfür heißt “haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft”. dass man nur ein geringes Mindeststammkapital benötigt, da die Anteile an einer Gesellschaft können ab einem € geteilt werden. Eine Mustersatzung kann ohne vom Notar beglaubigte angewendet werden. Durch diese Nutzung und dem zugelassenen elektronischen Eintrag in das Register der Handelskammer kann die GmbH-Gründungsdauer in kürzester Zeit erreicht werden. Das zu entrichtende Geld ist bar zu zahlen, man braucht kein sog. Sacheinlagen. Die Masse der Mitwirkenden ist auf 3 festgelegt, auch sind die GmbH-Mitwirkenden in der Gesellschafterliste eingetragen. Als Sicherheit sind auf genau ein Viertel des Gewinnes eines Jahres sparen, bis solange ein Unternehmenskapital in Höhe von 10.000 Euro angelegt ist. Dies entspricht der klassischen GmbH. Firmieren muss das Unternehmen mit dem Zusatz UG. Die Abkürzung UG hat auch Nachteile, dieses offenbart dem möglichen Vertragspartner, der sich mit Abkürzungen auskennt, dass diesem Unternehmenm dieser Firma dieses Kapitalstamm in Höhe von 10.000 € fehlt. Im Übrigen obliegt die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) denselben Regelungen wie die GmbH. Auf der einen Seite steht die Mini-GmbH unter der ganzen Überwachung durch die Finanzbehörden, anderseits verspricht sie ansonsten auch Vorteile für Existenzgründer. Es war nicht nur die deutsche Regierung von Vorteil, wenn dank die Mini-GmbH, die massenhaftemassive Umorientierung von Unternehmen nach England, mit dem Inhalt der Limited, gleichfalls die Amoral in Form von „Briefkastenfirmen” eingedämmt wird. Wichtig ist auch, dass der Unternehmensgründer, den Sitz der Firma in UK mehr vorweisen muss und der Papierkram auf Englisch mit den in England ansässigen Finanzämtern wegfällt. Ein wichtiger Pluspunkt für manche Gläubiger der Mini-GmbH ist, dass sie keine Angst davor haben müssen, ihr Geld im Ausland eintreiben zu müssen. Sowohl die Firmen als auch die privaten Kunden profitieren so von der Unternehmergesellschaft.

Ralph Schuenemann

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