Heißes für kalte Tage
An kalten Tagen schmecken heiße Getränke einfach am besten. Um dem Schmuddelwetter zu trotzen, kann man sich zum Beispiel einen Tee zubereiten, und für ein bisschen extra Aufwärmung noch einen Schuss Hochprozentiges hinein geben. Aber auch anderweitige Mixmöglichkeiten sind bei Tee derzeit voll im Trend, wie ein Blick in die Supermarktregale beweist. Tee-Fruchtsaft-Zubereitungen sind als Kaltgetränke schon lange der Renner, denn sie sind kalorienärmer und weniger süß als pure Fruchtsäfte. Außerdem geben Rooibos sowie schwarzer und grüner Tee noch eine interessante zusätzliche Geschmacksnote. Doch auch als Heißgetränke lassen leckere Tee-Frucht-Mischungen zaubern. Der angenehme Nebeneffekt: der Tee wird auf gesunde Art und Weise gesüßt und wird zu einer wahren Vitaminbombe. Mit dieser Wellness-Wunderwaffe kann man fiesen Erkältungsviren gelassen gegenübertreten.
Nach Geschmack kann nur ein Schuss kalter Fruchtsaft ins Teeglas gegeben werden, oder der Saft wird – um die Vitamine zu erhalten, schonend – erhitzt und eins zu eins mit dem Tee vermischt. Was die Kombinationen angeht, so kann man hier seiner Kreativität freien Lauf lassen. Lediglich kräftigen Schwarztee sollte man nur mit Zitrone kombinieren, denn sein dominantes Aroma verträgt sich mit den wenigsten Fruchtaromen. Nichts falsch machen kann man mit aromatisierten Früchtetees, denn diese ergänzen sich geschmacklich mit allen Säften. Besonders gut in den Winter passen würzige Zimt- oder Vanillearomen, die mit Apfel- oder Kirschsaft hervorragend kombiniert werden können.
Ein weiteres Geschmackshighlight sind cremige Schokoladen. Fruchtsaft sollte man hier besser nicht zugeben, doch aufpeppen lässt sich der Klassiker unter den Heißgetränken ebenfalls ganz einfach. Wer kein Profi-Sortiment an verschiedenen Gewürz- oder Fruchtsirupen besitzt, kann viele Geschmacksrichtungen mit Dingen, die in jedem Haushalt vorhanden sind ersetzen. Wer braunen oder Vanillezucker statt gewöhnlichem Haushaltszucker zum Süßen verwendet, zaubert eine leichte Karamell- oder Vanillenote in seine Schokolade. Für fruchtige Geschmacksrichtungen ersetzt man den Zucker einfach durch Fruchtbonbons, die man im Mixer zerkleinert.
