Rechtzeitige Hilfe bei Erektionsstörungen ist enorm wichtig!
Erektionsstörungen aufgrund organischer oder auch psychischer Ursachen können auch nach ihrer Behebung Spuren hinterlassen, die weiterhin die Potenz eines Mannes beeinträchtigen kann.
Ein Mann der Schwierigkeiten hat, eine für den Geschlechtverkehr ausreichende Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten, geht ohnehin schon einen schweren Leidenweg, der ihn in jeglicher Hinsicht niederschlägt.
Männer mit Erektionsstörungen fühlen sich in ihrer Männlichkeit minderwertiger oder sogar noch wertlos.
Das Problem dabei ist, dass dies auf das ganze Selbstwertgefühl eines Mannes schlägt und zwar in einer Form, die für jeden nicht Betroffenen, nicht nachzuvollziehen ist.
Im Laufe der Zeit, in der ein Mann mit Potenzproblemen lebt, dreht sich alles immer intensiver um dieses Schicksal.
Er vertieft sich abgrundtief in seine Impotenz, dass jede noch so kleine sexuelle Handlung Ängste und Hemmungen in ihn verursacht.
Er geriet in einen teuflischen Kreis, in dem er immer wieder versucht sich dem Problem zu stellen, sich in seiner Psyche jedoch eine heftig verkrampfte Stimmung eingestellt hat, und somit jeder Versuch vergeblich scheitert.
Dabei kann er vollkommen gesund sein und theoretisch eine ausreichende Erektion bekommen und dennoch, aufgrund einer psychosomatischen Ursache, an Erektionsstörungen leiden.
Rechtzeitig etwas dagegen zu tun ist deshalb wichtig, weil eine Impotenz, unabhängig welche Ursachen sie hat, auch nach ihrer Behebung Folgeschäden hinterlassen kann.
Je länger ein Mann unter dieser psychischen Belastung einer Impotenz gelitten hat, desto schwieriger wird hat er es, mit den sogenannten „Flashbacks“ (Erinnerungserscheinungen)
seiner „impotenten Zeit“ zu kämpfen.
Das gefährliche daran, ist der Rückfall in die Impotenz, aufgrund wiederkehrender Erinnerungen.
Somit kann Impotenz wieder zu Impotenz führen!
Die Erinnerungen hemmen und plötzlich fühlt der Betroffene sich wieder in seine grauenvollen damaligen Situationen hinein versetzt, wodurch er in seinem Erregungsstadium blockiert wird und die Erektionen erneut scheitern.
Vorzeitige psychologische Hilfe ist dringend geraten!
Sineb Ryari
