Sport

Golfbälle

Der Golfball gehört zu den wichtigsten Teilen beim Golf spielen, denn ohne Golfball kann man auch kein Golf spielen. Ein Golfball ist aber nicht nur irgendeine runde weiße Kugel, sondern ist in seinen Eigenschaften und seinem Aussehen fest an Regeln gebunden. Maximalgewicht, Mindestgröße, Symmetrie, sowie Anfangsgeschwindigkeit und Weite des Fluges sind dabei festgelegt. Ein Golfball muss einen Durchmesser von mindestens 42,67 mm aufweisen und darf höchstens 45,93 Gramm wiegen. Der Golfball ist sehr hart; die Schale besteht aus sehr harten, stabilen Kunststoff. Golfbälle sind meistens weiß, aber wenn nicht dann auf jeden Fall sehr hell, damit man diesen sehr leicht sehen kann, da grün, die Wiese, und eine helle Farbe, wie beispielsweise weiß, der Ball, unterschiedlich und gut zu unterscheiden sind. Zudem weißt der Ball viele hunderte von kleinen Dellen im Ball versehen. In der Golfsprache nennt man diese „Dimples“, was auf deutsch als Grübchen oder Vertiefungen übersetzt werden kann. Die Dimples sind nicht wegen des Aussehens im Golfball gebunden, sondern wegen der Funktion. Durch diese sogenannten Dimples kann der Golfball drei Mal weiter fliegen als ein Ball, der keine Dimples hat, was aber auch etwas mit dem Schläger zu tun hat, der diese weite Flugkraft des Balles noch unterstützt. Jeder Golfball hat seine eigene Zahl aufgedruckt, was den Grund hat, den jeweiligen eigenen Spielball von anderen Golfbällen auf dem Golfplatz zu unterscheiden. Diese Nummer wird vor jedem Spiel die Nummer des Balles, neben Marke und Balltyp zu nennen. Viele Firmen bieten auch bedruckte Golfbälle mit ihren Logos als Werbung an.