Welche Sportart ist die gesündeste?
Vielseitige Angebote von Sportvereinen bieten sich sogar im ländlichen Raum bereits den jüngsten potentiellen Sportlern an und Eltern wie Kinder stehen nicht selten vor der Qual der Wahl, welche Ausübung eines Sportes der Nachwuchs denn nun ergreifen solle. Zu viele junge Menschen in heutiger Zeit gehen kaum mehr einer sportlichen Betätigung in der Freizeit nach und beschränken sich auf den Daumensport am Computer oder der Spieleskonsole. Eltern verlassen sich häufig auf den Sport in der Schule und vergessen dabei, dass es genau jene Unterrichtseinheiten sind, die am häufigsten einem Lehrermangel zum Opfer fallen. Doch welche Sportart soll man ausüben? Wer an den Radsport denkt und hierbei den Profi-Sportler vor Augen hat, wird sich bald schon die Frage stellen: Ist das noch gesund? Viele aus den Medien bekannte Sportler können hier kaum mehr als Vorbilder eines gesunden Lebenswandels betrachtet werden. Die hohe Verletzungsgefahr im Fußball und selbst die Aussicht auf Sehnenzerrungen und dem „Tennisarm“ bei Sportarten mit dem Schläger und einem Ball schrecken so manchen potentiellen Sportler davon ab, sich einer regelmäßigen, gesunden Bewegung zuzuwenden. Soll man Sport deshalb gänzlich vermeiden? Keinesfalls, denn die körperlichen Wirkungen bei einem völligen Verzicht auf regelmäßige Bewegungen sind nicht minder problematisch. Wie bei jeder Aktivität im Leben spielt auch beim Sport das gesunde Maß der Ausübung eine wesentliche Rolle. Der eigene Körper verfügt über ein ausgebildetes Alarmsystem, das dem Menschen jederzeit signalisiert, wann dieses Maß der Belastung überschritten ist. Ein leichter Muskelkater muss keine unangenehme Angelegenheit sein, signalisiert dieser ja auch das Wachstum der eigenen Muskeln. Mit der Methode des Kinesiotape kann den Symptomen des Muskelkaters und anderer Schmerzen auf recht schonende Weise entgegengewirkt werden. Das Kinesiotape findet deshalb auch unter Hobbysportlern eine immer beliebtere Verbreitung.
